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[vc_row css=”.vc_custom_1584890078870{margin-top: 30px !important;}”][vc_column][vc_tta_tour active_section=”1″ title=”A bis E” el_id=”ae”][vc_tta_section title=”Apfelsaft” tab_id=”1584177112949-08651ea3-daa8″][vc_column_text]Apfelsaft, Apfel – der perfekte Rohstoff

Herkunft: Der Apfelsaft wird in einem enzymunterstützten Pressverfahren aus dem Apfel hergestellt. Schon 10000 Jahren vor Christus wuchs der Apfel im heutigen Kasachstan. In der Antike gelangte der Apfel über die alte Handelsstrasse in den Schwarzmeerraum und wurde von den Griechen und Römern kultiviert. Mit den Feldzügen der Römer gelangte der Apfel von Italien nach Nordeuropa. Der Apfel galt über Jahrtausende als ein Symbol der Liebe, des Reichtums und der Fruchtbarkeit. Heute ist der Apfel eine alltägliche Frucht.

Einsatzgebiete: Lebensmittel und Genussmittelindustrie: steht als ganze Frucht: Marmelade, Sirup, Saft, Wein, Milch, Mehl, Einsatz als Heilpflanze:  natürliches Auflagen, Aufgüssen, Badezusatz, Creme, Dragees, Essig, Extrakt, Gewürz, Globuli, Kapsel, Kissen, Kohle, Kompresse, Lösung, Mundspülung. Heilpflanzenöl, Pastillen, Salbe, Tabletten, Teer, Dampfbäder, Shampoo, Einsatz in der Futtermittelindustrie.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Stärke – Pektin, Ballaststoffe, Zucker: (Monosaccharide) in Form von Fruktose, als Glukose, Saccharose, Zuckeralkohole: Sorbit, Xylit, Raffinose, Xylose, Galaktose und Stachyose, Mineralstoffe: Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Zink, Fluor, Jod, Selen, Molybdän, Bor, Vitamine: Biotin, Folsäure, L-Carnitin, Niacin, Riboflavin, Vitamine A, B, B1, B6, B12, C, D, E und K sowie Omega- 3 Fettsäuren.

Wirkung: hilft bei Verdauungsproblemen sowie bei Stoffwechselproblemen, stuhlregulierend, cholesterin- und blutzuckersenkend, senkt Risiko für Herz- Kreislauf- Erkrankungen, senkt Darmkrebsrisiko, Entgiftungsfunktion, stärkt die Abwehrkräfte, hilft gegen Halsschmerzen, verlangsamt den Alterungsprozess und die Zellalterung, steigert die körperliche Leistungskraft, kurbelt den Nerven – und Muskelstoffwechsel an, hilft beim Abnehmen, schnelle Energiequelle, steigert die geistige Fitness, blutreinigend, beruhigend, schlaffördernd.

Quelle: geiser-agro.com | ugb.de | gesundheitswissen.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Agavendicksaft” tab_id=”1583661361303-a9e3dcc5-cac3″][vc_column_text]Agavendicksaft:

Herkunft: Agavensirup wird aus dem Saft der Agaven gewonnen. Ursprünglich stammen Agaven aus dem Süden Nordamerikas, Mittelamerika und den nördlichen Teilen Südamerikas, wo sie in Wüsten und Halbwüsten wachsen.

Einsatzgebiete: Lebensmittelindustrie, Produktion von Tequila

Bestandteile/ Wirkstoffe: Fructose, Glucose, Mineralien, Inulin, sekundäre Pflanzenstoffe und Spurenelemente.

Wirkung: Bereitstellung schneller Energie, verstärkt das Aroma von Speisen

Quelle: Wikipedia.org | Eden.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Ananas” tab_id=”1583661361322-ecceb877-e1fc”][vc_column_text]Ananas:

Herkunft: Südamerika, Die Ananas wird seit 4000 Jahren kultiviert. Für eine weltweite Verbreitung sorgten im 16. Jh. die Portugiesen. Heute wird die Aaanas in den klimatisch günstigsten Anbaugebiete in den Tropen zwischen 25° nördlicher wie südlicher Breite. In Südafrika und Australien erfolgt der Anbau der Ananaspflanze noch bis 34° südlicher Breite. In Europa gibt es  Anbaugebiete seit Mitte des 19. Jahrhunderts auf den Azoren (São Miguel, z. B. in Fajã de Baixo) bei 37°N.

Einsatzgebiete: Lebensmittelindustrie (Konfitüre, Marmelade, Saft, Wein, Alkohol)

Bestandteile/Wirkstoffe: Vitamin A, B, C, D und E, Spurenelemente, Kalium, Jod Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Eisen, (natürliches) Jod und Zink, Protein

Wirkung: Energiespender, hilft gegen Verstopfung, entzündungshemmend, vorbeugend gegen Krebs und Alterung, antimetastatische Wirkung, harntreibend, entschlackend, Stärkung des Herzens, gute Launemacher, hilft bei Erkältung, Schutz vor muskulären Sportverletzungen, dämpft Angst und nervöse Erregungszustände

Quelle: Wikipedia.org | welt.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Brahmi” tab_id=”1583661482546-64ae111d-de08″][vc_column_text]Brahmi (auch Gedächtnispflanze):

Herkunft: Die Pflanze wächst in tropischen Feuchtgebieten und Sümpfen auf der ganzen Welt. Beheimatet ist die Brahmi in Süd- und Südostasien, unter anderem in Vietnam und Indien. Die beliebte ayurvedische Pflanze wird schon seit über 3000 Jahren in der ayurvedischen Tradition eingesetzt.

Einsatzgebiete: Nahrungsergänzungsmittel (Kapsel, Öl, Tee)

Bestandteile/Wirkstoffe: sekundäre Pflanzenstoffe, zu denen Alkaloide. die Flavonoide Luteolin, Apigenen und die Saponine Bacosid A und  B, Betulsäure, Stigmasterol, Stigmasterol, ß-Sitosterol, Triterpene, Phytosterin

Wirkung: Verbesserung in der Verarbeitung von visuellen Reizen, der Auffassungs- und Lernfähigkeit und dem Erinnerungsvermögen, sowohl im Langzeit- als auch im Kurzzeitgedächtnis, Verbesserung der Reaktionsfähigkeit, wirkt dem kognitiven Alterungsprozess entgegen, fördert die Resistenz gegen Stress sowie die Konzentrationsfähigkeit, hilft bei Depressionen, Angststörungen, Epilepsie, Asthma, entzündungshemmend, schmerzlindernd, antirheumatisch, krampflösend, hormonstimulierend, blutreinigend, entwässernd, unterstützend bei Nierenerkrankungen und Hauterkrankungen

Quelle: brain-effect.com | ayurveda-klinik.de | praxisvita.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Brennnessel” tab_id=”1583661550319-aee0cc62-1840″][vc_column_text]Brennnessel:

Herkunft: ursprünglich in Mitteleuropa heimisch, Ausbreitung nach Asien, Nordeuropa und Nordamerika

Einsatzgebiet: Die Brenessel findet besonders als Heilpflanze in Form von Tinkturen und Tabletten Verwendung sowie als Nahrungsmittel in Form von Tee, Salat, Smoosies und Suppen.

Bestandteile/Wirkstoffe: Nesselgift, Vitamine B, C und E, Kalium, Eisen, Kieselsäure, Histamin, Serotonin, Carotinoide, Acetylcholin, Flavonoide, Eiweiß, Steroidhormone, Lignane, Lectine, Polysaccaride

Wirkung: antibakteriell, wassertreibend, blutreinigend, blutbildend, blutstillend, Stoffwechselfördernd, Harnwegserkrankungen, Rheumatismus,
Gicht, Haarwuchsfördernd, Schuppen, Frühjahrsmüdigkeit, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Durchfall, Magenschwäche, Nierenschwäche, Diabetes (unterstützend), Bluthochdruck,
Menstruationsbeschwerden, Arthrose

Quelle: heilkraeuter.de | apotheke-umschau.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Cranberry” tab_id=”1584177560166-8430e782-a659″][vc_column_text]Cranberry-Moosbeere

Herkunft: Die natürliche Heimat liegt in den Hochmooren im östlichen Nordamerika. Indianer kannten und schätzten die Cranberry bereits seit vielen Jahrhunderten nicht nur als gesunden Vitaminlieferanten, sondern auch aufgrund ihrer heilenden Eigenschaften. Eine Einbürgerung der Pflanze erfolgte in Deutland in Moorlandschaften sowie einigen niederländischen Inseln, Asien, im Westen der USA und England.

Einsatzgebiete: als Kompott, Saft, als ganze Früchte z.B. in Müsliriegeln, im Müsli und Joghurts sowie als Heilpflanze und Nahrungsergänzungsmittel

Bestandteile/ Wirkstoffe: Antioxidantien, Proanthocyanidine, 1-0- Menhylgalactose, Prunin, Phlorizin, Flavanole, Tannine, Gerbstoffe, Ballaststoffe, Vitamine C, K. B6 und Provitamin A, Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium, Folsäure, Phosphor

Wirkung: Vorbeugung von Harninfekten, Reduzierung von Zahnbelägen, Vorbeugung verschiedener Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, Krebs oder Bluthochdruck, förderlich für die Magenschleimhaut, senkt den Cholesterinspiegel, entwässernde Wirkung

Quelle: ernaehrungsstudio.nestle.degesund-vital.degartenjournal.net[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Erbsenprotein” tab_id=”1583661596441-19597a2a-a867″][vc_column_text]Erbsenprotein:

Herkunft: Der Ursprung der Erbse liegt im orientalischen Raum. Sie wird vom Menschen bereits seit ca. 10.000 Jahre v. Ch. angebaut und seit ca. 7000 bis 8000 v. Ch. kultiviert. Die Erbse ist heutzutage großflächig in Europa verbreitet.

Einsatzgebiete: Nahrungsmittelindustrie: diätetisches Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel

Bestandteile/Wirkstoffe: Kombination aus essentiellen und nicht essentiellen Aminosäuren: Lysin, Arginin, Leucin, Isoleucin, Valin, Glutamin, Alanin, Asparagin, Glucin, Prolin, L- Carnitin, Eisen, Ballaststoffe

Wirkung: stärkt die Gesamtgesundheit, senkt den Blutzuckerspiegel, stärkt Sehnen, Knochen, Knorpel, Zähne und Haut, Muskelaufbau und Muskelregeneration, steigert die Fettverbrennung, antioxidativ, entzündungshemmend, potenzstärkend

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de | plantura.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Erdbeere” tab_id=”1583661627396-2a7c5aba-30b3″][vc_column_text]Erdbeere (Attribut von Freya und Venus):

Herkunft: Gemäßigte Zonen der Nordhalbkugel.

Einsatzgebiet: : Seit der Steinzeit spielt die Erdbeere eine Rolle in der menschlichen Ernährung. Seit dem Mittelalter wird die Erdbeere flächig angebaut und gezüchtet. Anwendung findet die Erdbeere überwiegend in der Lebensmittelindustrie ( Konservenherstellung, Tiefkühlkost, Marmeladen, Obstjoghurt, Obstsalate, Bowle, Rumtopf, Kuchen, Eis) und als Zierpflanze.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Hoher Anteil an Ballaststoffen (Pektin und Zellulose), Vitamine B, c und Folat, Fruchtsäure, Anthocyanol, Polyphenole, Fruchtzucker, Mineralien, Eisen, Mangan, Kalium, Calcium, Magnesium, Karotin, Eiweiß.

Wirkung: unterstützt die gesunde Darmaktivität, senkt das Risiko für eine Diabetes-, Krebs-, sowie Herz- und Bluthochdruckerkrankung, schützt die Körperzelle, stärkt die Haut und das Immunsystem, Fördert die Blutbildung, fördert die Zellbildung, beugt Übergewicht vor, Schutz vor Entzündungen.

Quelle: erdbeeren.de | wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Erdnuss” tab_id=”1584177335922-7bbb10aa-7c40″][vc_column_text]Erdnuss:

Herkunft: Die Ursprungsheimat der Erdnuss sind die Anden in Südamerika (ca. schon vor 8000 Jahren in Peru angebaut). Von dort aus verbreitete sich der Erdnussanbau über Süd- und Mesoamerika. In Brasilien war die Erdnuss vor 2000 Jahren im Anbau. Im Zuge des Sklavenhandels gelangte die Erdnuss nach Afrika. Inzwischen wird die Erdnuss weltweit in warmen Gebieten angebaut. Hauptanbaugebiete sind Westafrika, China, Indien, Nord- und Südamerika.

Einsatzgebiete: Lebensmittelindustrie (gekocht, geröstet und gesalzen, als Zutat in Süßigkeiten, Erdnussöl, Ernussbutter, Erdnussflips, Erbnussmehl), Einsatz in der chemischen Industrie, in der Kosmetik, Futterzusatzstoff, pflanzliches Heilmittel

Bestandteile/ Wirkstoffe: Eiweiß, Aminosäuren (Arginin), Fette, Kohlenhydrate, Kalium, Phosphor, Magnesium, Calcium, Natrium, Zink, Eisen, Mangan, Kupfer, Selen, Vitamine: E, B1, B2, B3, B5, B6, B9

Wirkung: Erdnüsse sind voll gepackt mit Nährstoffen, sind wahre Protein-Wunder, enthalten wichtige Vitamine und Mineralien, stärken Nerven und Gehirn, können beim Abnehmen helfen, können Krankheiten vorbeugen, positive Wirkung auf die Gefäßstruktur der Blutgefäße sowie auf das Herz- Kreislaufsystem, fördern einen erholsamem Schlaf, sorgen für weiche und geschmeidige Haut, Cholesterinsenker, verbessert Triglycerinwerte.

Quelle: wikipedia.org/eatsmarter.degesundheit.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_tour][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column el_id=”gbisi”][vc_tta_tour active_section=”1″ title=”G bis I” css=”.vc_custom_1583662542438{margin-top: 30px !important;}” el_id=”ei”][vc_tta_section title=”Ginseng” tab_id=”1583661690886-e51e96a5-b4a5″][vc_column_text]Ginseng (auch Menschenwurzel):

Herkunft: Der aus Asien (nordöstliches China, Korea und Sibirien, inzwischen auch in Mitteleuropa) beheimatete Ginseng wurde bereits vor Jahrtausenden entdeckt und seit rund 800 Jahren in Kulturen angebaut und als Heilpflanze verarbeitet.

Einsatzgebiet: Heilpflanze, Nahrungsergänzungsmittel

Bestandteile/ Wirkstoffe: Ginsenoside, Öle, Peptidoglykane, Phytosterole und Polyacetylene, Fettsäuren, Aminosäuren, Vitamine C und B -Komplex, Natrium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Calcium, Aluminium, Mangan, Eisen, Kupfer, Zink, Arsen, Chrom, Selen, Bor, Kobalt, Molybdän, Nickel, Germanium

Wirkung: hilft bei Wechseljahrsbeschwerden, bei Stress, bei Störungen der Gedächtnisleistung und der Konzentration sowie bei Erektionsstörungen, zur Kräftigung und Stärkung bei Müdigkeit und Schwächegefühl, Prophylaxe stressbedingter Infektionskrankheiten, wirkt stimmungsaufhellend, antriebssteigernd, positiver Effekt auf die Funktion von Herz und Gefäßen, blutdruckregulierend, antioxidative Wirkeigenschaften, wirken positiv auf die Blutfettwerte, blutdrucksenkend, Regulation der Leberfunktion, Behandlung von Lebererkrankungen wie Hepatitis, Leberzirrhose oder Leberkrebs, immunstärkendes Tonikum, antibakteriell, antiviral, unterstützt die Therapie bei Alzheimer Erkrankung, entkrampfend.

Quelle: wikipedia.org | ginseng-wirkung.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Gojibeere” tab_id=”1583661690914-efe9c1b9-fc37″][vc_column_text]Gojibeere (Wolfsbeere):

Herkunft: Gebiet zwischen Südosteuropa und Westasien, heutige Anbaugebiete: Asien, Europa, Amerika, Hochburg ist die chinesische Provinz Ninxia und deren Nachbarprovinze.

Einsatzgebiete: Die Gojibeere wird seit über 5000 Jahren in der chinesischen traditionellen Medizin zur Vorbeugung von Krankheiten verwendet.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Aminosäuren, Mineralien, Spurenelemente (Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Chrom, Selen, Aluminium, Arsen, Barium, Berryllium, Blei, Bor, Cadmium, Germanium, Kobalt, Lithium, Molybdän, Nickel, Nobium), Vitamine, besonders Vitamin B und C.

Wirkung: Stärkt Herz, Niere, Leber, Steigerung der Potenz und der Fruchtbarkeit, Sehkraftverbesserung, hilft beim Abnehmen, hemmt Entzündungen, schützt den Körper und die Haut vor dem Altern, Senkung von Bluthochdruck, Beseitigung von Schwindel und Kopfschmerz, Schutzwirkung vor Krebs, stimmungsaufhellend, stärkt das Immunsystem.

Quelle: goji-beere.info[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Grüner Tee” tab_id=”1583661780666-9b5942b6-cabd”][vc_column_text]Grüner Tee China Chun Mee :

Herkunft: Das Ursprungsgebiet des China Chun Mee ist die chinesische Provenz Jiangxi, heute wird die Pflanze auch in Taiwan angebaut.

Einsatzgebiet: Seit 5000 Jahren gilt der China Chun Mee als eine der wohhlschmeckensten und gesündesten Heilpflanzen. Der China Chun Mee ist der populärste grüne Tee aus China. Seinen Namen verdankt der Tee seiner grünen Farbe nach dem Aufguss.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Koffein, Polyphenole, Aminosäuren, organische Säuren, Vitamine, B, C, E und K, Teepolyphenole (insbesondere die Catechine und Theaflavine), Kalium, Phosphor, Calcium, Eisen, Natrium, Kupfer, Zink, Carotin, süße Polysaccharide, Chlorophyll a und b, ätherische Öle, Spurenelemente, Saponine, Fettsäuren und Enzyme.

Wirkung: kurbelt den Stoffwechsel an und hilft bei Stoffwechselerkrankungen, belebend – Wachhalter, hilft gegen Mundgeruch und vorbeugend gegen Karies, beruhigend auf Magen und Darm, Stoffwechselerkrankung, Diätunterstützung.

Quelle: lavita.de | gruenertee.com | wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Hafer” tab_id=”1583661807716-73e8779a-636e”][vc_column_text]Hafer:

Herkunft: Ursprünglich kommt der Hafer aus dem Mittelmeergebiet (Südeuropa und Nordafrika bis Äthiopien). Seit 100 v. Chr. wird die einjährige Pflanze vorwiegend in den nördlichen Breiten angebaut. Hafer wird heute in Europa bis 69,5° nördlicher Breite angebaut, wie z. B. in Irland, Deutschland, Schottland, Wales, Nordfrankreich und Südschweden. Weitere Anbaugebiete befinden sich in Nordamerika und Westasien.

Einsatzgebiete: Futterpflanze, Lebensmittelindustrie, vorrangig zur Brotherstellung bzw. als Diätnahrung – Haferschleim.

Bestandteile/Wirkstoffe: Kohlenhydrate, Protein, Fett, Vitamin B1, B2, B6, Biotin und E, Calzium, Kalium, Eisen, Magnesium, Natrium, Phosphor, Silicium, Zink, Antioxidatien, Ballaststoffe- u.a. Beta Glucan

Wirkung: sorgt für schöne Haut, gesunde Nägel, kräftiges Haar und gute Knochengesundheit, stärkt die Nerven, mindert das Alzheimerrisiko, wirkt blutzuckerregulierend, d.h. das Diabetes mellitus – Risiko wird gesenkt, wirkt positiv auf des Herz- Kreislauf- System, beugt plötzlichem Herztod vor, entzündungshemmend, Cholesterin senkend, Schutz vor Brustkrebs

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de | phytodoc.de | lebensmittel-warenkunde.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Honig” tab_id=”1583661822287-c42ee7f0-c759″][vc_column_text]Honig:

Herkunft: Honig ist ein von Honigbienen zur eigenen Nahrungsvorsorge erzeugtes und vom Menschen genutztes Lebensmittel aus dem Nektar von Blüten.

Australische Petroglyphen geben einen Hinweis darauf, dass die australischen Ureinwohner bereits in der vorgeschichtlichen Zeit Buschhonig von stachellosen Bienen sammelten. In der Steinzeit kann anhand von Höhlenmalereien Rückschlüsse auf die Verwendung des Honigs als Süßungsmittel und als Köder zur Bärenjagd gezogen werden. Vermutlich wurde im 7. Jahrtausend vor Chr. in Anatolien mit der Hausbienenhaltung begonnen.

Anwendung: Lebensmittelindustrie, Süßungsmittel, Heilmittel, religiöse Bedeutung, Handelsgut

Bestandteile/ Wirkstoffe: Kohlenhydrate, Wasser, Ballaststoffe, Protein, Aminosäuren: Alanin, Arginin, Asparagin, Asparaginsäure, Cystein, Glutamin, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin, Valin, Mineralstoffe: Calcium, Chlor, Kalium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Schwefel, Spurenelemente: Kupfer, Eisen, Fluor, Mangan, Zink, Enzyme, Farb- und Aromastoffe

Wirkung: entzündungshemmend, antiseptisch, antioxydativ, positiven Effekt zur Vorbeugung eines Schlaganfalls, Herzinfarktes, Krebserkrankung, blutdrucksenkend, verbessert die Blutfettwerte, wundheilend, lindert Schuppenflechte, Hämorrhoiden, Husten, Halsschmerzen, unterdrückt Erkältungen und Herpesbläschen, appetitanregend, verringert das Risiko eine Diabetes mellitus, stärkt das Immunsystem

Quelle: wikipedia.org | eatsmarter.de | netdoktor.at[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Ingwer” tab_id=”1583661860118-79186892-9df0″][vc_column_text]Ingwer:

Herkunft: Das Ursprungsland des Ingwers ist unbekannt, möglicherweise war es Sri Lanka oder die pazifischen Inseln. Heute wird Ingwer in Indien, Sri Lanka, China, Indonesien, Vietnam, Australien, Nigeria und Frankreich angebaut. Seit dem 9. Jahrhundert ist die Pflanze auch im deutschen Sprachraum bekannt.

Einsatzgebiet: Der Ingwer wird als Küchengewürz, in der Getränkeherstellung (Tee, Ginger Ale, Ingwerbier, Ingwerpresssaft) als auch in der Genussmittelindustrie (Ingwerbonbons, Ingwer- Pflaumen, Ingwer-Nüsse, Ingwer- Schokolade, Ingwerkonfitüre) und als Heilmittel (Tabletten, Öle, Salben) verwendet.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Im Ingwer sind enthalten: Zingberen, Zingiberol, Shogaol, Diarylheptanoide, Borneol, Cineol, Zingeron, Gingerol, Phellandren, Farnesen, Vitamin C und B, Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer, Eisen, Mangan, Calcium, Kalium. Natrium, Phosphor , Protein, Flavonoide

Wirkung: verdauungsfördernd, magenstärkend, appetit- und kreislaufanregend, antibakteriell, antiemetisch (vor Erbrechen schützend), fördert die Durchblutung, steigert die Verdauung, entzündungshemmend, hilft bei Erkältung, insbesondere Husten, Stärkung des Herz- Kreislaufsystem, positive Wirkung auf Haut und Haare, gegen Rheuma, Arthrose und Muskelschmerzen sowie Seekrankheit.

Quelle: utopia.de | welt.de | wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_tour][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_tour active_section=”1″ title=”K bis L” css=”.vc_custom_1583662549876{margin-top: 30px !important;}” el_id=”kl”][vc_tta_section title=”Kakao” tab_id=”1583661930438-fe410e2f-852e”][vc_column_text]Kakao:

Herkunft: Die Urheimat des Kakaos ist Südamerika sowie Mittelamerika, insbesondere Mexiko, Venezuela und Ecuador. Der Kakaobaum wird inzwischen in Mittelamerika, Westafrika und Südostasien angebaut. Temperaturen unter 16 Grad Celsius verträgt die Pflanze nicht.

Einsatzgebiet: Lebensmittelindustrie, besonders die Süß- und Genussmittelindustrie

Bestandteile/Wirkstoffe: Kohlenhydrate, Fett, Ballaststoffe, Eiweiß: essentielle und nicht essentielle Aminosäuren, Valin, Arginin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Cystein, Phenylalanin, Tyrosin, Threonin, Tryptophan, Glycin, Prolin, Serin, Glutaminsäure, Asparaginsäure, Vitamin A, B, C, D, E Natrium, Calcium, Magnesium, Phosphor, Clorid, Schwefel, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Fluorid, Iodid.

Wirkung: reich an Mineralstoffen und Pflanzenwirkstoffe, liefert kraftvolle Antioxidantien, fördert die Bildung des Glückshormons Serotonin, sorgt für mehr körperliche Energie und Ausdauer, fördert die geistige Leistung und Konzentration, unterstützt die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems, reguliert den Blutzucker- und Cholesterinspiegel, schützt den Körper vor Erkrankung.

Quelle: backbibel.de | vitamexpress.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Kakaoschalen” tab_id=”1583661930506-3c06f507-74f0″][vc_column_text]Kakaoschalen:

Herkunft: Ursrungsregion: lateinamerikanischer Regenwald, heute wird die Kakaobohne auch in den Ländern der Äquatornähe angebaut. Kakaoschalen sind ein reines Naturprodukt und fallen bei der Verarbeitung von Kakaobohnen aus der Lebensmittelindustrie ab.

Einsatzgebiete: Räucherwerk, Dünger, Mulch, Tee

Bestandteile / Wirkstoffe: Theobromin

Wirkung: wirkt anregend, blutgefäßerweiternd, hilft bei Durchfall, stärkt die Leber, die Blase und die Nieren, ist Wachmacher und Stimmungsaufheller

Quelle: lebensbaum.com | herbisnatura.de | naturix24.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Koffein” tab_id=”1583661985216-5010259b-0f51″][vc_column_text]Koffein:

Herkunft: Koffein ist der Hauptwirkstoff des Kaffees, es kommt u.a. auch im Teestrauch und dem Matestrauch vor. Koffein wird mittels Extraktion aus Teeblättern oder den Kaffeebohnen gewonnen.

Einsatzgebiete: Genussmittel, Koffein ist das älteste von den Menschen genutzte “Aufputschmittel”.

Bestandteile/Wirkstoffe: Koffein ist ein Alkaloid, es gehört zu den psychoaktiven Substanzen mit stimmulierender Wirkung.

Wirkung: Anregung des Zentralen Nervesystems,  Erhöhung der Kontraktionskraft des Herzens, Steigerung der Herzfrequenz (Pulssteigerung), Bronchialerweiterung, schwach harntreibend, Wirkung auf Blutgefäße: auf Gefäße im Gehirn wirkt Coffein verengend, auf solche in der Peripherie erweiternd, geringfügige Erhöhung des Blutdrucks, Anregung der Peristaltik im Darm, Förderung der Glycogenese und Lipolyse, anregende Wirkung auf die Psyche, auf den Antrieb, steigert die Konzentration, beseitigt Müdigkeitserscheinungen, Verbesserung des Langzeitgedächtnisses, positive Auswirkung auf die Atmung und den Stoffwechsel, antioxidativ.

Quelle: wikipedia.org | chemie.de | brain-effect.com[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Kokosmilch” tab_id=”1583662008239-966efbb5-18db”][vc_column_text]Kokosmilch:

Herkunft: Die Kokosnuss ist Quelle der Kokosmilch. Diese ist ein Filtratprodukt aus dem Gemisch des zerkleinerten Fruchtfleiches der Kokosnuss und Wasser. Die Kokosnusspalme ist im gesamten Tropengebiet beheimatet, Hauptanbaugebiete sind Indonesien, die Philippinen, Indien, Sri Lanka, Brasielien, Vietnam, papua- Neuguinea, Mexico, Thailand, Tansania.

Einsatzgebiete: Nahrungsquelle, Verwendung in der Kosmetikindustrie, Einsatz im der Lebensmittelindustrie: veganer Ersatz für Sahne und Creme fraiche, Zusätze zu Soßen, Desserts, Suppen, Gemüse, Geschnetzeltes, Smoothies

Bestandteile/Wirkstoffe: Kokosmilch ist reich Nährstoffen und Mineralien, Kalium, Kupfer, Natrium, Eisen und Magnesium, Vitamin C, B1, B2, B3, B4, B6 und Vitamin E, Kokosmilch selbst hat um die 20 Prozent Fettanteil

Wirkung: schneller Energielieferant, antimikrobielle Eigenschaften, unterstützt das Immunsystem, beugt Herzerkrankungen vor, zerstört Krankheitserreger, regt die Hirnfunktion an, Vorbeugung gegen Demenz und Alzheimer Erkrankung

Quelle: drgoerg.com | t-online.de | utopia.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Lucuma” tab_id=”1583662031344-0b68cb31-00db”][vc_column_text]Lucuma:

Herkunft: Täler der Anden von Chile, Peru und Ecuador. Lucuma wird seit 2000 Jahren kultiviert. Inzwischen wird die die Lucumapflanze in Kolumbien, Bolivien, Costa Rica, Mexico, Laos, Vietnam, Kalifornien, Hawaii, Neuseeland und Australien angebaut.

Einsatzgebiete: dient als Nahrungsmittel, wird in der Lebensmittelindustrie, insbesondere in der Genussmittelindustrie und zur Süßwarenherstellung genutzt

Bestandteile/ Wirkstoffe: Ballaststoffe, Eisen, Beta-Carotin, Zink, Vitamin B, Magnesium, Calcium, Kalium, Phosphor, Niacin

Wirkung: fördert das Zellwachstum, stärkt das Immunsystem, wirkt antioxidativ, sorgt für eine schöne Haut, verdauungsfördernd, Senkung des Cholesterinspiegels, positive Wirkung auf die Bildung roter Blutkörperchen, natürlicher Süßstoff – Zuckerersatz für Diabetiker, Regeneration der Muskulatur, entzündungshemmend.

Quelle: zeitung.de | ainoha.com[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_tour][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_tour active_section=”1″ css=”.vc_custom_1583662558502{margin-top: 30px !important;}” title=”M bis O” el_id=”mo”][vc_tta_section title=”Matcha” tab_id=”1583662063200-01a0ec24-ddc5″][vc_column_text]Matcha:

Herkunft: Matcha ist ein zu Pulver vermahlener Grüntee. Im 6. Jahrhundert wurde wahrscheinlich die Zubereitungsart des Matcha in China entwickelt. Die Teeblätter wurden als Heilpflanze getrocknet und zu Pulver vermahlen. In China geriet Matcha in Vergessenheit, in Japan wurde er durch den Buddhismus weitergepflegt. Heute gilt Matcha als die edelste Teesorte der Welt.

Einsatzgebiete: Heilpflanze, Tee

Bestandteile/ Wirkstoffe: Koffein bzw. Teein, Proteine, Polyphenol, Tannin, Kalzium, Kalium, Eisen, Catechine, Carotine, Vitamine A,B und E, Aminosäure L-Theanin, Antioxidantien, Karotinoide.

Wirkungen: Matcha Tee macht wach und hilft beim Entspannen, senkt das Risiko einer Herzerkrankung, verleiht Wachsamkeit, verbessert die Gehirnleistung und die Konzentration sowie die Stimmung, hilft beim Abnehmen, beugt Krebserkrankungen und Alzheimer vor, wirkt antioxidativ, cholesterinsenkend, leistungssteigernd, entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral, stoffwechselfördernd, entgiftend, entsäuernd, verdauungsfördernd, magenberuhigend, blutdruckregulierend.

Quelle: zentrum-der-gesundheit.de | heilungsberichte.de | eatsmarter.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Mate” tab_id=”1583662063245-af46bc5e-ece5″][vc_column_text]Mate:

Herkunft: Die Heimat des Matebaumes/- strauches ist Brasilien. Das Mate- Aufgussgetränk wurde schon in der vorkolonialen Zeit von den Ureinwohnern Südamerikas getrunken. Mate ist bis heute in Uruguay, Paraguay, Argentinien und Brasilien, aber auch in Chile, Teilen Boliviens, Nordafrikas und auf den Kanaren beliebt. In Europa konnte sich das Getränk wegen seines rauchig- herben Geschmacks nicht durchsetzen.

Einsatzgebiete: Heilpflanze, Tee

Bestandteile/ Wirkstoffe: Koffein, Theobromin, Theophyllin, Gerbstoffe, Chlorophyll, ätherisches Öl, Vanillin, Vitamine A, B1, B2 und C, Ketone, Aldehyde, aliphatische Alkohole, Carbonsäure, Lactone, Terpenalkohole, Furanone, Phenole, Pyrazine, Pyrrole

Wirkung: stimulierend, leistungsfördernd, hungerstillend, anregend für Nerven, Muskel und Stoffwechsel, harntreibend, fördert Speichel- und Magensaftbildung, hilft bei der Verdauung, kreislaufstärkend, Behandlung von Ekzemen

Quelle: matetee.org | heilpflanzen.info[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Moringa” tab_id=”1583662179093-2d9148a7-2b02″][vc_column_text]Moringa:

Herkunft: Indien, arabische Halbinsel, Ostafrika, Madagaskar, südwestliches Afrika.

Einsatzgebiete: Moringa findet seine Anwendung als Salatöl, in der Seifen- und Kosmetikbranche, als Gemüse (die Wurzel der Moringapflanze) und zur Wasserdesinfektion und -reinigung (der Samen der Moringapflanze).

Bestandteile/ Wirkstoffe: : Die Blätter der Moringapflanze enthalten: lebenswichtige Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamin A und C, Eisen, Kalzium, Kalium, Magnesium, Zink, Omega 3 Fettsäuren, Zeatin.

Wirkung: : Steigerung der Hirnfunktion, Senkung des Blutzuckerspiegels, Erneuerung der Körperzellen antioxidative und entzündungshemmende Wirkung.

Quelle: wikipedia.org | direct-friendly.de [/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”NaCl” tab_id=”1583662205964-0d87fbad-475b”][vc_column_text]NaCl:

Herkunft: Vor tausenden von Jahren entdeckten die Menschen, dass Meersalz Salz enthält. Das Salz , welches wir unseren Speisen zum Würzen hinzugeben, stammt aus Salzbergwerken, aus salzhaltigem Wasser (Salinen) oder aus dem Meer, Meersalz. Natriumclorid (NaCl) ist das Natriumsalz des Chlorwasserstoffs.

Einsatzgebiete: Speisesalz (Würzmittel), Konservierungsmittel, Streugut (Auftausalz, setzt die Schmelztemperatur des Wasser herab), in der Medizin zur Herstellung isotonischer Kochsalzlösung

Bestandteile/ Wirkstoffe: 2Na + Cl 2 —-> 2NaCl (Kochsalz)

Wirkung: Na- Ionen wichtig für die Erregungsleitung der Nervenzellen, spielt eine tragende Rolle bei der normalen Funktion von Nerven und Muskeln, hilft die Flüssigkeiten im Gleichgewicht zu halten, Cl – Ionen wirken auf die Wasserverteilung und den Säure-Basen-Haushalt im Körper, befindet sich den Knochen und im Blut, im Schweiß und in der Magensäure, wo es zur Verdauung beiträgt, NaCl ist wasserlöslich- die isotonische Kochsalzlösung findet Anwendung als Trägerlösung für Medikamente, als Spülmittel von Kathetern, Wunden, Augen und Nase, Inhhalationsmittel, Rehydrierung.

Quelle: wikipedia.org | msdmanuals.com | seilnacht.com[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Oolong Tee” tab_id=”1583662232652-6118f100-8fe9″][vc_column_text]Ooolong Tee (auch schwarzer Drachentee):

Herkunft: Ursprungsherkunftsland des Oolong-Tees ist China, inzwischen wird der Tee in vielen anderen Ländern Südostasiens sowie in Indien und in Kenia hergestellt.

Einsatzgebiet: Genussmittel, “Tee der langen Freundschaft”- der Tee ist nach dem Aufguss über den ganzen Tag hinweg genießbar, ohne bitter zu werden.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Saponine, Enzyme für die Fettspaltung, konzentrierte Antioxidantien, Koffein, Catechine, Niacin Amid, Folsäure, entgiftende Alkaloide,
Kupfer, Mangan, Kalium, Selen und Carotin sowie die Vitamine C, B, A, E und K.

Wirkung: : Entspannung, Verlangsamung des Alterungsprozesse, antibakteriell, positive Wirkung auf Zahn und Haut, gegen Allergien, Diät unterstützend, Stärkung des Immunsystems, Förderung der Konzentrationsfähigkeit, Stabilisierung des Blutzuckers, den Stoffwechsel und das Immunsystem, Krebsprävention, durchblutungsfördernd, stabilisiert die Blutgerinnung, wirkt Herzerkrankungen entgegen.

Quelle: tee-kaffeee-shop.de | t-online.de | wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Quinoa” tab_id=”1584177235485-74d2523e-8850″][vc_column_text]Quinoa- Inkaweizen, Perureis

Herkunft: Die Ursprungsheimat von Quinosa ist Südamerika. Hauptanbaugebiete sind Ecuador, Peru und Bolivien. Quinosa wurde bereits von den Azteken und Inkas, also schon seit 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel genutzt. In Europa ist Quinoa seit dem 20. Jh. bekannt.

Einsatzgebiete: Lebensmittelindustrie (Salat, Gemüse, Müsli)

Bestandteile/ Wirkstoffe: Kalium, Magnesium, Zink, Eisen, Calcium, Phosphor, Natrium, Mangan, Kupfer, Nicotinamid, Vitamin A, B1, B2, B3, B12, C, E, Folsäure, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffen, Mineralstoffen, Aminosäuren, Lysin

Wirkung: Sattmacher, Verbesserung der Regeneration von Knochen, positive Wirkung auf die Knochengesundheit und der Knochenstärke, hilft bei Migräne, verbessert den Energiestoffwechsel der Zelle, schützt vor Krebs, stoppt entzündliche, allergische und arteriosklerotische Prozesse, Eiweißquelle, geeignet für Glutenallergiker (glutenfreies Superfood, Herstellung von glutenfreiem Bier), hilft Blut­zu­cker- und Ge­wichts­pro­ble­me zu bekämp­fen.

Quelle: mamimitperspektive.info | selbstversorger.info | utopia.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_tour][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_tta_tour active_section=”1″ css=”.vc_custom_1583662567286{margin-top: 30px !important;}” title=”R bis T” el_id=”rt”][vc_tta_section title=”Reisprotein” tab_id=”1583662277842-c0bf28e3-3318″][vc_column_text]Reisprotein:

Herkunft: Assien, in über 100 Ländern, Reis ist eine sehr resistente Pflanze und dient in erster Linie als Grundnahrungsmittel im asiatischen Raum.

Anwendungsgebiete: Nahrungsmittelindustrie, Nahrungsergänzungsmittel auf rein pflanzlicher Basis aus Naturreis, als Zutat in Shakes, Smoothiies, Desserts, Gebäck, Eiscreme, Müsli.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Betakarotin, Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothensäure), Vitamin B6 (Pyridoxin), Vitamin C (Ascorbinsäure), Vitamin D, Vitamin E, Folsäure, Biotin, Cholin und Inosit, Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Jod, Aminosäuren: Alanin, Alanin, Asparaginsäure, Cystin, Glutaminsäure, Glycin, Histidin, Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Prolin, Serin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin, Valin sowie Fette, Kohlenhydrate.

Wirkung: fördert den Muskelaufbau für Bodybuilder und Sportler, zur Muskelregeneration für Ausdauersportler bzw. alle Sportarten, während einer Diät zur Gewichtsreduktion, in der Schwangerschaft und Stillzeit, Allergiker und Menschen mit Nahrungsunverträglichkeiten, die herkömmliche Proteinprodukte nicht vertragen, ei Unverträglichkeiten wie Verdauungsbeschwerden oder Haut Unreinheiten nach der Einnahme regulärer Proteinpulver, als Nahrungsergänzung für Veganer und Vegetarier, leicht verdaulich und frei von Nebenwirkungen wie Blähungen und Hautunreinheiten, auch für Allergiker und Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet, rein pflanzlich auch für Veganer geeignet.

Quelle: focus.de | reiprotein.info[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Rooibos Tee” tab_id=”1583662277924-5d973f8a-6139″][vc_column_text]Rooibos Tee (auch Rotbusch):

Herkunft: Westliche Bergregion der Südafrikanischen Provinz Westkap.

Einsatzgebiete: Rooibos wird seit 300 Jahren für die Zubereitung von Tee angebaut, verwendet werden die nadelartigen Blätter junger Zweige, welche per Hand mit Hilfe der Sichel geschnitten werden, Rooibos- Tee ist das Nationalgetränk Südafrikas.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Rooibos enthält Eisen, Fluor, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Zink, ätherische Öle, Flavonoide, Phenole.

Wirkung: beruhigend auf Magen und Nerven, stärkt das Immunsystem, Schütz vor Allergien, stimmungsaufhellend.

Quelle: praxistipp.focus.de wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Rosenblätter” tab_id=”1583662383312-b61beac5-3639″][vc_column_text]Rosenblätter (Rose, die Königin die Blumen):

Herkunft: Ursprünglich war die Verbreitung der Rose auf die Nordhalbkugel beschränkt, sie kommt in allen 3 gemäßigten Zonen vor, Entfaltungszentren die Gebirge Mittel- und Südwestasiens sowie in den kalkreichen Gebirgen warmer Gebiete Mitteleuropas.

Einsatzgebiet: Seit über 2000 Jahren wird die Rose als Zierpflanze und zur Rosenölgewinnung genutzt, ab dem Mittelalter auch als Heilpflanze. In unserem heutigen Kulturkreis finden die Rosenblätter zusätzlich ihre Anwendung in der Kosmetik, in der Parfümindustrie, als Badezusatz, in der Aromatherapie, zur Herstellung von Gelee, Marmelade und Likör.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Sekundäre Pflanzenstoffe: Anthocyane (Farbstoffe), Geraniol, Nerol sowie Gerbstoffe.

Wirkung: Schutz der Zellen, antioxidativ, neutralisiert freie radikale, entzündungshemmend, krampflösend, lindert leichte Fuß- und Rückenschmerzen, Hilfe bei Halsschmerzen, Magen-Darm- Beschwerden und Insektenstichen, Verlangsamung der Hautalterung, entspannend, natürliches Beruhigungsmittel.

Quelle: gesund-vital.de | wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Roote Beete” tab_id=”1583662404438-9c6656eb-d080″][vc_column_text]Rote Beete:

Herkunft: Die Roote Beete stammt aus dem Mittelmeerraum, wahrscheinlich aus Nordafrika. von dort gelangte sie mit den Römern in unsere Breitengrade. Die Rote Beete ist eine Kulturform der gemeinen Rübe.

Einsatzgebiet: Färbemittel, Lebensmittelindustrie: Wintergemüse, Salat, Saft

Bestandteile/ Wirkstoffe: Betanin, Vitamin A, B, C, E, Kalium, Jod, Phosphor, Magnesium, Selen, Zink, Folsäure, Antioxidantien, Ballaststoffe, Kalzium und Eisen.

Wirkung: Sorgt für eine ernomre Leistungssteigerung, optimaler Zellschutz, stärkt das Immunsystem, begünstigt das Abnehmen, wirkt positiv auf die Blutbildung und den Blutdruck, gut für die Verdauung, stärkt das Herz, hilft bei Arthrose, unterstützend gegen Diabetes, Krebs und Alzheimer, fördert die Regeneration.

Quelle: dr.-feil.com | fitforfun.de | wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Salz” tab_id=”1584176971139-6d461bc6-cd5b”][vc_column_text]Salz – der unerschöpfliche Rohstoff

Herkunft: Alles Salz stammt aus dem Urmeer. Leben und Salz sind untrennbar miteinander verbunden! Unser heutiges Speisesalz, wird aus Salzbergwerken, Salinen oder dem Meer gewonnen. Schon im Altertum wurde Salz genutzt. In vorgeschichtlicher Zeit wurde das begehrte Salz über Salzstraßen zu salzarmen Regionen transportiert. Salz wurde wegen seiner großen Bedeutung über Jahrhunderte hinweg auch als Zahlungsmittel “weißes Gold” genutzt.

Einsatzgebiete: Gewürzmittel, Konservierungsmittel, Lebensmittelverarbeitung, Heilmittel, Pharmaindustrie, Industrie: Industriesalz, Auftausalz
Bestandteile/ Wirkstoffe: Natrium, Chlor, geringe Mengen Calcium, Magnesium und Kalium.

Wirkung: reguliert den Wasserhaushalt, regelt die Gewebespannung, Grundlage für die Erregbarkeit der Nerven und Muskeln, Einfluß auf die Verdauung, den Blutdruck und den Knochenaufbau, abschwellend auf entzündete Schleimhäute, hilft bei Schnupfen, Hals- und Rachenentzündungen, Solequellen finden Anwendung bei Gicht, Rheuma, Ischias, Nachbehandlungen bei orthopädischen oder neurologischen Operationen, bei Unfallverletzungen, Herz-Kreislauf-Störungen und Atemwegserkrankungen, Hauterkrankungen.

Quelle: wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Sonnenblumöl” tab_id=”1584177447542-11035694-ae6f”][vc_column_text]Sonnenblumöl

Herkunft: Sonnenblumenöl wird aus den Samen der Sonnenblume gewonnen. Wahrscheinlich stammt die Sonnenblume aus Mexiko und Nordamerika, von wo aus sie bereits im 16. Jahrhundert nach Europa kam.

Einsatzgebiete: Speiseöl (für Salate, Dressings, Saucen, Frittieren, Mayonnaise, Margarine), Pharmazie, Medizin, industrielle Verwendungen (Lacke, Farben, Lederverarbeitung, Pflanzenölkraftstoff, Biodiesel)

Bestandteile/ Wirkstoffe: Linolsäure, Ölsäure, einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren, Vitamin E, A, D und K

Wirkung: lindert Gelenkschmerzen, Muskelkater, Nacken- und Nervenschmerzen, harntreibend, cholesterinsenkend, beugt Arteriosklerose und Herz- Kreislauf- Erkrankungen, stärkt die Leber, aktiviert den Gallenfluss, durchblutungsfördernd, unterstützt die Bildung von gesunden und starken Zähnen, äußerliche Anwendung zur Wundbehandlung, hilft bei Verstopfung, bringt Schönheit für Haar und Haut

Quelle: wikipedia.orgnatur-institut.com[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Sonnenblumprotein” tab_id=”1583662435848-17e1c22f-c133″][vc_column_text]Sonnenblumprotein:

Herkunft: Ursprünglich war die Sonnenblume in Nord- bis Mittelamerika beheimatet. Schon 2500 v.Chr. wurde die Sonnenblume in der Region des Mississippi und Mexico Stadt angebaut. 1552 wurde der Samen der Sonnenblume von spanischen Seefahrern aus Amerika nach Europa gebracht.

Einsatzgebiete: Kosmetikindustrie, Lebensmittelindustrie (Bindemittel, Konsistenzzugeber, Stabilisator), Nahrungsergänzungsmittel, glutenfreier Getreideersatz.

Bestandteile/ Wirkstoffe: essentielle Aminsäuren, Glutaminsäure, Polyphenole, Ballaststoffe, B- Vitamin, Folsäure, Kalium, Phosphor, Magnesium, Fett, Kohlenhydrate, Eiweiß, Salz.

Wirkung: positive Wirkung auf die Muskulatur und des Knochens, Regulierung des Blutdrucks, normalisiert den Stoffwechsel, stärkt das Nervensystem, verringert die Müdigkeit und Erschöpfung, bringt den Elektrolythaushalt in das Gleichgewicht, trägt zu einer.
Quelle: theproteinworks.com | heliaflor.de | wikipedia.org[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=”Thymian” tab_id=”1583662453772-ccc44f3d-5ccb”][vc_column_text]Thymian:

Herkunft: Die Herrkunftsländer des Thymians sind die Mittelmeerländer, Südfrankreich Italien, Spanien.Im alten Ägypten wurde Thymian wegen seines starken Duftes zur Einbalsamierung genutzt. Im 11. Jahrhundert wurde der Thymian von Benediktinermönchen in Mitteleuropa eingeführt und in den Klostergärten angebaut.

Einsatzgebiete: Als Gewürzpflanze in der Lebensmittelindustrie, als Heilpflanze in der Pharmaindustrie.

Bestandteile/ Wirkstoffe: Ätherisches Öl, u.a. Thymol, Kampfer, Carvacrol, Zineol, Geraniol, Limonen, Linalool, Menthon, Terpinen, Bitterstoff, Gerbstoff, Flavonoide, Cumarine, Harz, Saponin, Salicylate, Pentosane, Stigmasterol, Beta-Sitosterol, Zink.

Wirkung: Anregend, antibakteriell, beruhigend, blutstillend, desinfizierend, entzündungshemmend, krampflösend, pilztötend, schleimlösend, schmerzstillend, schweisstreibend, heilende Wirkung bei Erkrankungen der Atem- und Harnwege sowie entzündlichen Hauterkrankungen, positive Wirkung auf das Verdauungssystem, lindert Stoffwechselerkrankungen (Gicht, Rheuma), erleichtert den Geburtsvorgang , hilft bei Frauenleiden, unterstützt das Nervensystem und stärkt den Bewegungsapparat.

Quelle: heilkraeuter.de[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_tour][/vc_column][/vc_row]

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